Rubrik "Speicheranalyse"
Microsoft hat die Version 8.1 des Kernel Memory Space Analyzers zum Download freigeben. Mit seiner Hilfe lassen sich Speicherabbilder im DMP-Format untersuchen.
Die Erstellung eines Arbeitsspeicherabbildes via FireWire hielt ich bislang für eine der zuverlässigsten Methoden. Nun aber erklärt Arne Vidstrom in einem Beitrag, wie es hierbei zum Einfrieren des Memory Controller Hubs des Intel Chipsatzes kommen kann.
Die Version 0.3.00 des Programms PTFinder ist verfügbar. Als Neuerung bietet sie die Möglichkeit, die Ausgabe in einem XML-Format zu erzeugen.
Ich habe eine Sammlungvon PTfindern für Windows 2000, Windows XP (sollte auch mit XP SP1 funktionieren), Windows XP SP2 und Windows Server 2003 veröffentlicht. Mein Dank gilt meinem Leser "Frank" für seine Unterstützung. Bitte melden Sie Fehler an bugs-ptfinder [at] forensikblog.de.
In einem Aufsatz beschreibt AAron Walters die Anwendung des Forensic Analysis ToolKits. Nachgestellt wird dabei die Kompromittierung eines Systems unter Microsoft Windows 2000 mit dem Metasploit-Framework.
Ich habe einige Fragen zu meinem Beitrag für die IMF 2006 erhalten. Deshalb habe ich mich entschieden, vorab ein Anwendungsbeispiel für die Speicheranalyse auf der Grundlage von Pools zu veröffentlichen. In diesem Beispiel werden Sockets im Zustand "Listening" und TCP-Verbindungen in einem Abbild des Arbeitsspeichers identifiziert.
Dieser Beitrag führt eine kleine, aber dennoch wichtige Struktur des Microsoft Windows NT Kernel ein, den POOL_HEADER. Mit Sicherheit werde ich in der nächsten Zeit noch häufiger auf diese Struktur zurückgreifen. Auch mein Vortrag auf der IMF 2006 ist ganz dieser Struktur gewidmet.
Mein Beitrag für die IMF 2006 in Stuttgart wurde angenommen. In diesem Aufsatz untersuche ich Memory Pools des Windows Kernels als Informationsquelle in der Computer Forensik.
Wie die beiden früheren Teile gezeigt haben, ist die Rekonstruktion einer Programmdatei aus einem vollständigen Speicherabbild durchaus möglich. Allerdings gibt es keine Gewähr, dass das rekonstruierte Programm auch ausführbar ist. Den Grund erklärt dieser Artikel.
