Brendan Dolan-Gavitt beschreibt in einem sehr ausführlichen Beitrag, wie man Registry Hives in Abbildern des Arbeitsspeichers auffindet und interpretiert.
Rubrik "Speicheranalyse"
Eine einfache und zuverlässige Methode zur Erstellung von Speicherabbildern ist der Zugriff über FireWire. In diesem Beitrag beschreibe ich die Datensicherung mit Hilfe der Helix Boot CD.
Microsoft Windows bietet schon seit langem einen Ruhezustand. Wann immer er aktiviert wird, sichert das Betriebssystem den belegten Arbeitsspeicher in die Datei hiberfil.sys. Nicolas Ruff und Matthieu Suiche haben eine Programmbibliothek (Sandman genannt) entwickelt, die das Format dieser Datei zu lesen und zu schreiben vermag. Ihre Ergebnisse haben beide auf der PacSec 07 in Tokio vorgestellt.
In einem Beitrag in seinem Blog beschreibt Jacky Wu, wie sich Page Directories in einem Speicherabbild von Microsoft Windows XP SP2 im PAE-Modus finden lassen.
In Zukunft werde ich mich noch häufiger mit Speicherabbildern beschäftigen müssen, die im PAE-Modus von Microsoft Windows gewonnen wurden. Als Hilfsmittel hierzu veröffentliche ich ein Template für den 010 Editor, das von der Page Directory Pointer Table bis hinunter zum Page Table Entry alle Strukturen aufschlüsselt.
Ich freue mich, PTFinder in der Version 0.3.05 freigeben zu können. Diese Version beseitigt Probleme auf Big-Endian-Architekturen. Sie unterstützt Abbilder von Windows-Versionen mit aktiver Intel Physical Address Extension (PAE). Auch gibt es jetzt eine unmittelbar lauffähige binäre Version für die Microsoft Windows Plattform.
Lance Mueller hat in seinem Blog ein Skript für EnCase veröffentlicht, das in einem Arbeitsspeicherabbild nach MFT-Einträgen sucht.
Skape und Skywing haben einen sehr lesenswerten Katalog von Backdoors für den Betriebssystemkern von Microsoft Windows zusammengestellt.
