010 Editor Version 3.1.0
Der 010 Editor, ein Hex-Editor ist für mich zu einem unverzichtbaren Werkzeug für der Untersuchung von Dateien geworden. Jetzt haben die Autoren die Version 3.1 veröffentlicht, die eine Vielzahl neuer Funktionen enthält.
Der 010 Editor, ein Hex-Editor ist für mich zu einem unverzichtbaren Werkzeug für der Untersuchung von Dateien geworden. Jetzt haben die Autoren die Version 3.1 veröffentlicht, die eine Vielzahl neuer Funktionen enthält.
Vor vier Jahren, auf dem DFRWS 2005, wurden die ersten Werkzeuge zur Windows-Speicheranalyse präsentiert. Langsam finden die seitdem entwickelten Methoden Eingang in kommerzielle Werkzeuge. Auch das kürzlich von AccessData öffentlich vorgestellte Forensic Toolkit 3 bietet jetzt einige Funktionen zur Untersuchung von Windows-Speicherabbildern.
AccessData hat die Version 2.6.0 des FTK Imagers veröffentlicht. Neben Fehlerbereinigungen bietet diese Version des FTK Imagers erstmals die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher des lokalen Computers zu sichern.
Tableau hat mit dem T9 nun auch einen Writeblocker für Geräte mit FireWire-Interface im Angebot. Damit sollen sich portable Festplatten und Apple Macs im Target Disk Mode sichern lassen. Von der Bauform und Bedienung her scheint der T9 weitgehend dem bekannten T8 zu entsprechen, über den sich USB-Geräte schreibgeschützt ansprechen lassen.
AccessData hat die Version 2.5.5 des kostenlosen FTK Imagers veröffentlicht. Diese Version behebt ein Kompatibilitätsproblem beim Import von Abbildern im Expert Wittness Format (.E01) in EnCase. Die Fehlermeldung
Error in "Header": String cannot be longer than 12 charactersgehört damit endlich der Vergangenheit an. Der FTK Imager ist beim AccessData Support zum Download verfügbar.
Das NIST hat vier Programme zur Datensicherung von Mobiltelefonen getestet. Als einziges Produkt hat Paraben Device Seizure 2.1 alle Tests bestanden.
Didier Stevens beklagt in einem Blogeintrag die scheinbare Genauigkeit von Zeitangaben in Programmausgaben und Untersuchungsberichten. So werden Zeitpunkte auf die Sekunde genau angegeben, obwohl die Genaugkeit der Datenquelle geringer ist. Stevens nennt als Beispiel eine Geldkarte. Ein weiteres bekanntes Beispiel sind die Zeitstempel des FAT-Dateisystems mit einer Auflösung von 2 Sekunden. Stevens schlägt deshalb vor, für Zeitangaben die wissenschaftliche Notation für fehlerbehaftete Größen zu verwenden, z.B. 11:37:30 ± 675s.
Mit dem webbasierten pyFlag lassen sich Abbilder von Festplatten, des Arbeitsspeichers und aufgezeichnete Datenkommunikation untersuchen. Jetzt haben die Autoren diejenige Version für die Öffentlichkeit freigegeben, mit der sie den ersten Platz der Linux Memory Analysis Challenge des DFRWS 2008 erreichten. Das Programmpaket steht bei Sourceforge zum Download bereit. Einen ersten Eindruck von der Leistungsfähigkeit von pyFlag und den neuen Funktionen gibt die Lösung der DFRWS Challenge.
Das US NAtional Institute of Standards and Technology hat den FTK Imager von AccessData in der Version 2.5.3.14. Der Testbericht stellt einige Abweichungen gegenüber dem Testplan fest.
So werden Sektoren im Bereich der Host Protected Area (HPA) und des Device Configuration Overlays (DCO) nicht gesichert. Bei der logischen Sicherung eines mit NTFS formatierten Volumes werden die letzten acht Sektoren nicht erfasst. Bemängelt wurde außerdem, dass der FTK Imager bei einem defekten Abbild nicht die Position des Fehlers meldet.
SSdeep verwendet die Technik des Fuzzy Hashings, um Ähnlichkeiten zwischen Dateien festzustellen. Jesse Kornblum hat nun die Version 2.0 des Programms veröffentlicht.
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