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     <updated>2010-08-30T20:37:35Z</updated>
    <subtitle>Notizen zur Computer-Forensik</subtitle>
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    <title>CarvFS auf dem Mac</title>
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    <published>2010-08-30T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-08-30T20:37:35Z</updated>
    
    <summary>CarvFS ist ein Dateisystem, das auf LibCarvPath und FUSE aufsetzt. Es kann beliebige Ausschnitte aus einem anderen Dateisystem als Dateien zugänglich machen. Vorwiegend unterstützt CarvFS daher das In-Place Carving. Ich verwende es aber auch häufig, um große strukturierte Dateien oder...</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Carving" />
            <category term="Labor" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="http://sourceforge.net/projects/carvpath/">CarvFS</a> ist ein Dateisystem, das auf LibCarvPath und FUSE aufsetzt. Es kann beliebige Ausschnitte aus einem anderen Dateisystem als Dateien zugänglich machen. Vorwiegend unterstützt CarvFS daher das In-Place Carving. Ich verwende es aber auch häufig, um große strukturierte Dateien oder unbekannte Dateisysteme zu untersuchen. CarvFS lässt sich unter Linux problemlos compilieren; die Installation auf einem Mac erforderte aber einige Änderungen am Quellcode und den CMake Dateien. Mit einiger Hilfe durch Rob von der KLPD ist es mir schließlich gelungen, CarvFS unter OS X zu installieren. Die Patches veröffentliche ich in der Hoffnung, dass sie auch anderen helfen werden.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Für die Installation von CarvFS unter OS X benötigen Sie <a href="http://www.macports.org/">MacPorts</a> und meine Portfiles..</p>

<p>Kopieren Sie zunächst das  <a href="/files/macports/carvfs.current.zip">Archiv</a> und entpacken Sie es in Ihrem HOME Verzeichnis. Führen Sie dann <tt>portindex</tt> aus, um die Meta-Daten in Ihre MacPorts-Installation zu integrieren. Installieren Sie nun die folgenden drei Pakete:</p>

<p><tt>sudo port install libcarvpath carvfs carvfs-modewf</tt></p>

<p>Möglicherweise wird MacPorts noch weitere Pakete wie zum Beispiel sqlite3 oder libewf installieren, um Abhängigkeiten zu erfüllen. Fügen Sie schließlich den Bibliothekspfad Ihrer MacPorts-Installation (üblicherweise ist das /opt/local/lib) zu der Umgebungsvariable DYLD_FALLBACK_LIBRARY_PATH hinzu:</p>

<p><tt>export DYLD_FALLBACK_LIBRARY_PATH=/opt/local/lib</tt></p>

<p>Jetzt können Sie Ihre erste EWF-Datei mit CarvFS laden:</p>

<p><tt>> mkdir ~/mnt</tt><br />
<tt>> carvfs ~/mnt ewf auto myimage.E??</tt><br />
<tt>/Users/myname/mnt/2a99939f3a463faab0233bc6303194c8</tt><br />
<tt>> ls -l ~/mnt/2a99939f3a463faab0233bc6303194c8/</tt><br />
<tt>total 156301496</tt><br />
<tt>d--x--x--x  3 root  wheel            0  1 Jan  1970 CarvFS/</tt><br />
<tt>-r--r--r--  1 root  wheel  80026361856  1 Jan  1970 CarvFS.crv</tt><br />
<tt>-rw-rw-rw-  1 root  wheel         1134  1 Jan  1970 README</tt></p>

<p>Dieses kleine Projekt war mein erster Versuch, ein PortFile für MacPorts zu erstellen. Auch die Anpassungen an den CMake-Dateien haben mir einige Mühe bereitet. Obwohl mittlerweile auf meinem Mac alles reibungslos funktioniert, sind die Patches sicherlich noch nicht gut genug, um sie dem MacPorts Projekt zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich deshalb über alle qualifizierten Fehlermeldungen und Verbesserungsvorschläge.</p>]]>
    </content>
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    <title>Evtx Parser Version 1.0.5</title>
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    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.660</id>
    
    <published>2010-05-07T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-05-07T09:00:35Z</updated>
    
    <summary>Es gibt wieder eine neue Version des Parsers für die Ereignisprotokolle der Windows-Versionen ab Vista. Die Version 1.0.5 des Parsers berechnet CRC32-Prüfsummen nun deutlich schneller. Ausserdem werden einige neue Datentypen unterstützt. Der Perl-Quellcode steht hier zum Download bereit....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Vista Eventlog" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Es gibt wieder eine neue Version des Parsers für die Ereignisprotokolle der Windows-Versionen ab Vista. Die Version 1.0.5 des Parsers berechnet CRC32-Prüfsummen nun deutlich schneller. Ausserdem werden einige neue Datentypen unterstützt. Der Perl-Quellcode steht <a href="http://computer.forensikblog.de/files/evtx/EvtxParser-current.zip">hier</a> zum Download bereit.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Änderungen im Einzelnen:</p>

<p>Die diversen CRC32-Prüfsummen in den Modulen <tt>Evtx.pm</tt> und <tt>Chunk.pm</tt> werden nun mit <a href="http://search.cpan.org/~olimaul/Digest-CRC-0.14/lib/Digest/CRC.pm">Digest::CRC</a> berechnet, das erheblich schneller als das bisher verwendete <a href="http://search.cpan.org/~fays/Digest-Crc32-0.01/Crc32.pm">Digest::Crc32</a> ist. Besonders deutlich wird der Geschwindigkeitsgewinn, wenn man eine sehr große Protokolldatei mit <tt>evtxinfo.pl</tt> untersucht. Dank an Kristinn Gudjonsson für den Verbesserungsvorschlag.</p>

<p><a href="http://www.woany.co.uk/">Mark Woan</a> hat mir eine Beispieldatei zur Verfügung gestellt, die Daten des Typs 0x12 enthält. Es ist nun klar, dass es sich hierbei um die <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms724950%28VS.85%29.aspx">SYSTEMTIME Struktur</a> handelt. Der Parser zeigt sie im <a href="http://www.iso.org/iso/date_and_time_format">ISO 8601-Format</a> an und unterdrückt dabei den Wochentag.</p>

<p>Ausserdem erkennt der Parser jetzt auch Arrays mit Elementen HexInt32 und HexInt64. Dank an Christopher Ahearn für eine Beispieldatei.</p>]]>
    </content>
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    <title>Folien vom SANS Forensics Summit</title>
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    <published>2010-04-19T06:30:00Z</published>
    <updated>2010-04-19T06:33:54Z</updated>
    
    <summary>Es liegt &apos;was in der Luft... und zwar Vulkanasche. Wegen der daraus resultierenden Einschränkungen für den Luftverkehr konnte ein großer Teil der Teilnehmer und Referenten nicht zum SANS Forensics Summit nach London anreisen, so dass die Veranstaltung abgesagt wurde. In...</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Vista Eventlog" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Es liegt 'was in der Luft... und zwar Vulkanasche. Wegen der daraus resultierenden Einschränkungen für den Luftverkehr konnte ein großer Teil der Teilnehmer und Referenten nicht zum SANS Forensics Summit nach London anreisen, so dass die Veranstaltung abgesagt wurde. </p>

<p>In meinem Vortrag wollte ich Fragen zum Dateiformat des Windows Ereignisprotokolls beantworten, die in letzter Zeit an mich herangetragen wurden. Wenn auch die mündlichen Erklärungen fehlen, so möchte ich wenigstens die <a href="http://computer.forensikblog.de/files/talks/SANS_Summit_Vista_Event_Log.pdf">Folien</a> meines Vortrags veröffentlichen.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Evtx Parser Version 1.0.4</title>
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    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.657</id>
    
    <published>2010-03-25T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-03-25T09:00:34Z</updated>
    
    <summary>Version 1.0.4 des Eventlog-Parsers für Microsoft Vista und Windows 2008 steht jetzt zum Download bereit. Diese Version behebt wieder einige Fehler und überprüft nun auch die Integrität der Ereignis-Daten....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Vista Eventlog" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Version 1.0.4 des Eventlog-Parsers für Microsoft Vista und Windows 2008 steht jetzt zum <a href="/files/evtx/EvtxParser-current.zip">Download</a> bereit. Diese Version behebt wieder einige Fehler und überprüft nun auch die Integrität der Ereignis-Daten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Diese Version des Parsers behebt ein Problem, das sich durch die Meldung eines Fehlers in Zeile 37 (oder 38, je nach Version) des Moduls <tt>Node0x0c.pm</tt> bemerkbar macht. Die Ursache ist sehr interessant: Blöcke können nämlich hinter ihrem letzten Ereigniseintrag noch weitere Daten enthalten. Entweder handelt es sich dabei dann um die Reste älterer und schon in Teilen überschriebener Ereignismeldungen, oder aber um den Beginn eines Eintrags, der dann aber schließlich doch zu groß für noch freien Speicherplatz im Block wurde. Gewöhnlich handelt es sich aber nur um "Datenmüll", den der Parser einfach übergeht.</p>

<p>In seltenen Fällen kann jedoch direkt hinter dem letzten Ereigniseintrag ein vollständiger alter Eintrag liegen. Der Parser versucht dann, die XML-Struktur zu rekonstruieren. Wenn jedoch im Zuge dessen das Modul <tt>Node0x0c.pm</tt> auf die XML Vorlage zuzugreifen versucht, so kann es diese an der erwarteten Position nicht finden. Die Vorlage befand sich nämlich an einem niedrigeren Offset und wurde längst mit neuen Meldungen überschrieben. Das führt dann schließlich zu der Fehlermeldung. Ab der vorliegenden Version erkennt der Parser diese besondere Konstellation und vermeidet den Fehler.</p>

<p>Für die erstmalige Meldung dieses Fehlers danke ich Kristinn Gudjonsson. Bei der genauen Diagnose hat mir eine Testdatei geholfen, die Michael Felber zur Verfügung stellte. Auch dafür ein herzliches Dankeschön!</p>

<p>Kürzlich habe ich im <a href="/2007/07/evtx_blockheader.html">Block-Header</a> noch eine weitere CRC32 Prüfsumme gefunden. Sie wird über den für Ereignismeldungen genutzten Datenbereich zwischen den Offsets <tt>0x200</tt> und <tt>OfsRecNext</tt> berechnet. Das Beispielprogramm <tt>evtxinfo.pl</tt> prüft nun für jeden Block mit Hilfe dieses Wertes die Integrität der gespeicherten Meldungen:</p>

<pre>
./evtxinfo.pl manipulated-SID.evtx 
Information from file header:
Format version  : 3.1
Flags           : 0x00000000
         File is: clean
     Log is full: no
Current chunk   : 2 of 2
Next Record#    : 161
Check sum       : pass

Information from chunks:
Chunk file (first/last)     log (first/last)      Header Data  
----- --------------------- --------------------- ------ ------
    1          1        113          1        113   pass   pass
    2        114        160        114        160   pass FAILED
</pre>

<p>Für dieses Beispiel hatte ich mit einem Hex Editor die Security ID in einem Protokolleintrag manipuliert. Entsprechend ist der Test des betroffenen zweiten Blocks gescheitert ("FAILED"). Dieser Schutzmechanismus ist jedoch nur gegen unabsichtliche Änderungen wirksam. Für einen Angreifer wäre es ein leichtes, nach der Manipulation eines Protokolleintrags auch die entsprechenden Prüfsummen neu zu berechnen und dadurch den Schutz zu unterlaufen.</p>]]>
    </content>
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    <title>Null ist nicht immer 0</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2010/03/null_ist_nicht_immer_0.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.654</id>
    
    <published>2010-03-11T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-03-11T09:00:36Z</updated>
    
    <summary>Die Trennung von Struktur und Inhalt ist zusammen mit dem Substitutions-Mechanismus eines der grundlegenden Konzepte des Ereignisprotokolls. In die Beschreibung der XML-Struktur sind Platzhalter eingebettet, die mit Werten aus dem SubstitutionArray, einer Tabelle am Ende des jeweiligen Protokolleintrags, gefüllt werden....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Vista Eventlog" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Trennung von Struktur und Inhalt ist zusammen mit dem <a href="/2007/08/substitution.html">Substitutions-Mechanismus</a> eines der grundlegenden Konzepte des Ereignisprotokolls. In die Beschreibung der XML-Struktur sind Platzhalter eingebettet, die mit Werten aus dem SubstitutionArray, einer Tabelle am Ende des jeweiligen Protokolleintrags, gefüllt werden. Wann immer ein Eintrag in dieser Tabelle dem "Wert" NullType enthält, wird in der XML-Struktur der zugehörige Platzhalter mitsamt des ihn umgebenden XML-Elements unterdrückt. Die mit NullTypes gefüllten Einträge der Tabelle enthalten sonst keine weiteren Daten. Jedenfalls nahm ich das an, bis ich mich kürzlich überraschen lassen musste.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die folgende Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus einem typischen SubstitutionArray. Die Daten wurden zur besseren Lesbarkeit mit dem <a href="/2007/08/evtx_substarray_template.html">Template</a> für den 010 Editor interpretiert.</p>

<p><img alt="Common substitution array with an empty slot." src="/media/evtx-arr-nullisnotnull1.jpg" width="346" height="128" /></p>

<p>In diesem Beispiel enthält der obere Eintrag 12 Bytes an Daten, die entsprechend dem Inhalt des Feldes "Type" als Security Identifier (SID) interpretiert werden sollen. Der nachfolgende Eintrag, Nr. 13, soll hingegen als NullType interpretiert werden. Dieser Eintrag enthält auch keine weiteren Daten.</p>

<p>Genau das habe ich in unzähligen Protokolleinträgen gesehen. Eines Tages aber schickte mir Roberto De Vivo eine Protokolldatei, die meinen Parser abstürzen ließ. Mehrere SubstitutionArrays in seiner Datei sahen in etwa so aus, wie es die folgende Abbildung zeigt:</p>

<p><img alt="Dieser NullType enthält Daten." src="/media/evtx-arr-nullisnotnull2.jpg" width="346" height="113" /></p>

<p>Die Länge ist eindeutig von 0 verschieden und der Tabelleneintrag enthält Daten. Ich konnte in der Datei weitere NullType-Objekte finden; manche von ihnen enthalten bis zu16 Bytes an Daten.</p>

<p>Zunächst vermutete ich, dass ich ein grundlegend falsches Verständnis des NullType-Objektes entwickelt hatte. Also wandelte ich mit Microsofts eigener Ereignisprotokollanzeige die betreffenden Datensätzte in XML um. In diesem Klartext konnte ich die fraglichen Daten jedoch nicht finden.</p>

<p>Weitere Untersuchungen sind notwendig, um die Ursache für diese Daten zu finden, und ob sie in einer forensischen Analyse von Wert sind.</p>]]>
    </content>
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    <title>Workshop zur RAM-Forensik</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2010/03/training_zur_speicherforensik.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.652</id>
    
    <published>2010-03-02T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-03-02T09:00:36Z</updated>
    
    <summary>Erstmals wird es jetzt den Workshop zur forensische Analyse von Arbeitsspeicherinhalten auch in deutscher Sprache geben: Am 22. und 23. April 2010 werde ich den Kurs bei Security Research in Wien abhalten....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Speicheranalyse" />
            <category term="Termine" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Erstmals wird es jetzt den Workshop zur forensische Analyse von Arbeitsspeicherinhalten auch in deutscher Sprache geben: Am 22. und 23. April 2010 werde ich den Kurs bei <a href="http://www.securityresearch.at/">Security Research</a> in Wien abhalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nach einer Einführung in die technischen Grundlagen des RAM und der Intel x86-Architektur wird es an den zwei Tagen wird es reichlich Gelegenheit geben, Speicherabbilder selbst zu analysieren. Als Hilfsmittel dazu dienen vor allem der Microsoft Debugger und das bekannte Volatility, das jeder Teilnehmer als speziell angepasste Version in einer virtuellen Maschine erhält.</p>

<p>Weitere Informationen gibt es in der <a href="http://www.securityresearch.at/wp-content/uploads/2010/02/kursbeschreibung_forensik_schuster.pdf">Kursbeschreibung</a> des Veranstalters Security Research.</p>]]>
    </content>
</entry>
<entry>
    <title>Fernstudiengang Digitale Forensik</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2010/03/fernstudiengang_master_digitale_forensik.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.651</id>
    
    <published>2010-03-01T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-03-01T09:00:35Z</updated>
    
    <summary>Die FH Albstadt-Sigmaringen richtet zum kommenden Wintersemester einen Master-Studiengang &quot;Digitale Forensik&quot; ein. Von einigen Präsenzphasen abgesehen, werden Vorlesungen und Übungen online abgehalten werden. Bewerbungen bei der FH Albstandt-Sigmaringen sind ab sofort und bis zum 15. Juli 2010 möglich....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Randnotizen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die FH Albstadt-Sigmaringen richtet zum kommenden Wintersemester einen Master-Studiengang "Digitale Forensik" ein. Von einigen Präsenzphasen abgesehen, werden Vorlesungen und Übungen online abgehalten werden. Bewerbungen bei der FH Albstandt-Sigmaringen sind ab sofort und bis zum 15. Juli 2010 möglich.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt, wie man eigentlich IT-Forensiker werden kann. Die Antwort hängt natürlich von der Biographie und Persönlichkeit des Fragestellers ab. Eine Möglichkeit ist ein (Aufbau-) Studium. Entsprechende Angebote gibt es zum Beispiel am University College in Dublin und zahlreichen Universitäten in den USA.</p>

<p>Vielen Interessenten sind dann letztlich die Hürden dieser Angebote zu hoch: Vereinbarkeit mit der familiären und beruflichen Situation, Kosten, aktive Fremdsprachenkenntnisse... Das neue Angebot an der FH Albstadt-Sigmaringen mit seiner deutlich niedrigeren Einstiegsschwelle ist hier sicherlich eine interessante Alternative.</p>

<p>Der Master versteht sich als Aufbaustudium, ein erster berufsbefähigender Abschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule, Fachhochschule, Berufsakademie oder ein vergleichbarer Abschluss an einer ausländischen Bildungseinrichtung ist also erforderlich. Bewerber auf einen der 30 Studienplätze müssen darüber hinaus mindestens ein Jahr Praxiserfahrung in einem einschlägigen Beruf nachweisen, zum Beispiel als Administrator oder in der IT-Sicherheit.</p>

<p>Wer über keinen Hochschulabschluss verfügt, soll trotzdem einzelne Module aus dem Studiengang belegen können. Ein Abschluss mit dem Master ist dann aber natürlich nicht möglich.</p>

<p>Das Studium findet überwiegend online statt. Präsenzveranstaltungen sollen vorwiegend an Wochenenden und an den kooperierenden Hochschulen, der FH Albstadt-Sigmaringen und den Universitäten Mannheim und Tübingen abgehalten werden. Das Angebot ist damit auch für Interessenten aus Österreich und der Schweiz attraktiv.</p>

<p>Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Man wird aber sicherlich nicht umhin kommen, Fachtexte in englischer Sprache zu lesen. Wer seinen Bekanntheitsgrad steigern möchte, wird wahrscheinlich auch seine Master-Thesis in Englisch schreiben.</p>

<p>Das Studium besteht aus 17 Modulen, wobei je Semester drei Module angeboten werden sollen. Die Regelstudienzeit liegt also bei 6 Semestern. Das Studium kostet ca. 15.000 EUR. Vorkenntnisse können angerechnet werden und reduzieren Studiendauer und -Kosten.</p>

<p>Für weitere Auskünfte steht die Studienberatung unter digitale-forensik [at] hs-albsig [punkt] de oder Telefon +49 (0) 7571-732 94 40 zur Verfügung. Weitere Informationen sollen in Kürze auch unter <a href="http://www.digitaleforensik.com">www.digitaleforensik.com</a> veröffentlicht werden. </p>

<p>Eine Aufnahme des Studiums ist jeweils zum Wintersemester möglich. Bewerbungen sind bis zum 15. Juli an die <a href="http://www.fh-albsig.de/">FH Albstadt-Sigmaringen</a> zu richten.</p>]]>
    </content>
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    <title>Evtx Parser Version 1.0.3</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2010/02/evtx_parser_1_0_3.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.645</id>
    
    <published>2010-02-25T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-02-25T10:09:31Z</updated>
    
    <summary>Ab sofort steht die Version 1.0.3 des Parsers für Ereignisprotokolle von Vista und Windows 2008 zum Download bereit. Die neue Version behebt einige Fehler und enthält auch kleinere Neuerungen....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Vista Eventlog" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Ab sofort steht die Version 1.0.3 des Parsers für Ereignisprotokolle von Vista und Windows 2008 <a href="/files/evtx/EvtxParser-current.zip">zum Download</a> bereit. Die neue Version behebt einige Fehler und enthält auch kleinere Neuerungen.</p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="/2007/07/evtx_dateiheader.html">Datei-</a> und <a href="/2007/07/evtx_blockheader.html">Block-Header</a> sind mit einer CRC32-Prüfsumme vor versehentlichen Änderungen geschützt. Die Bibliothek kann nun diese Prüfsummen auswerten; das Beispielprogramm <tt>evtxinfo.pl</tt> prüft mit ihrer Hilfe die Datei und die einzelnen Blöcke.</p>

<p>Hexadezimalzahlen werden jetzt in Großbuchstaben ausgegeben und entsprechen insofern der Darstellung im Microsoft Event Viewer. Auch die Ausgabe der GUIDs habe ich angepasst.</p>

<p>Das Modul für den Type0x12 musste ich leider entfernen, da mir bislang nicht ausreichend Testdaten zur Überprüfung seiner korrekten Funktion zur Verfügung stehen.</p>

<p>Neu enthalten ist die Datei <tt>evtxsort.xsl</tt>, mit deren Hilfe sich <a href="/2010/02/event_records_sortieren.html">Protokolldateien im XML-Format sortieren und normalisieren</a> lassen.</p>

<p>Bereits in der Version 1.0.2 gab es folgende Änderungen (aber keine Ankündigung im deutschsprachigen Blog):</p>

<p>XML-Sonderzeichen werden nun richtig codiert. Dieser Fehler wurde von Kristinn Gudjonsson gemeldet.</p>

<p>NullType-Objekte können Daten enthalten. Roberto De Vivo hat mir eine Datei überlassen, aus der dieses seltsame Verhalten klar hervorgeht.</p>

<p>An der Programmarchitektur gab es einige Änderungen in der Behandlung der schließenden Tags von XML-Elementen. Von Bedeutung sind diese Änderungen allerdings nur für Programmierer, die auf der Bibliothek aufsetzen.</p>]]>
    </content>
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    <title>Test von Löschwerkzeugen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2010/02/nist_testet_loeschwerkzeuge.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.648</id>
    
    <published>2010-02-23T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-02-23T15:04:55Z</updated>
    
    <summary>Das US NIST hat Hard- und Software zum Löschen von Festplatten getestet. Verwendet werden diese Löschwerkzeuge zum Beispiel dann, wenn ein während der Fallbearbeitung genutzter Datenträger nicht mehr länger benötigt wird. Das sichere Löschen der Daten soll einerseits verhindern, dass...</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Blog" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das US NIST hat Hard- und Software zum Löschen von Festplatten getestet. Verwendet werden diese Löschwerkzeuge zum Beispiel dann, wenn ein während der Fallbearbeitung genutzter Datenträger nicht mehr länger benötigt wird. Das sichere Löschen der Daten soll einerseits verhindern, dass schutzwürdige Informationen unbeabsichtigt verbreitet werden. </p>

<p>Ausserdem müssen Daten, die zu unterschiedlichen Fällen gehören, sauber getrennt werden. Dies ist einfach zu erreichen, indem man für jeden Fall einen eigenen, "sterilen", Datenträger verwendet.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das NIST hat nun Kopier- beziehungsweise Löschgeräte und eine bekannte Boot-CD getestet.</p>

<p><a href="http://www.wiebetech.com/products/Drive_eRazer.php">WiebeTech Drive eRazer DRZR-2-VBND und Drive eRazer PRO</a> löschen beide wie erwartet die sichtbaren Sektoren. Sektoren innerhalb der Host Protected Area (HPA) oder des Device Configuration Overlays (DCO) werden jedoch nicht immer gelöscht. Einzelheiten hierzu enthält der Testbericht. (<a href="http://www.ncjrs.gov/pdffiles1/nij/228228.pdf">PDF</a>)</p>

<p><a href="http://www.voomtech.com/hc2.html">Voom HardCopy II</a> unterstützt nicht das ATA SECURE WRITE Kommando. Die Testmedien wurden vollständig gelöscht. (<a href="http://www.ncjrs.gov/pdffiles1/nij/228980.pdf">PDF</a>)</p>

<p>Die populäre Boot-CD <a href="http://www.dban.org/">Darik's Boot and Nuke 1.0.7</a> unterstützt ebenfalls nicht das SECURE WRITE Kommando, sondern überschreibt Sektoren per WRITE. Laut Untersuchungsbericht ist durch den Hersteller dokumentiert, dass hierbei HPA und DCO nicht angetastet werden; die entsprechenden Tests unterblieben deshalb. (<a href="http://www.ncjrs.gov/pdffiles1/nij/228983.pdf">PDF</a>)</p>]]>
    </content>
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    <title>010 Editor Version 3.1.0</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2010/02/010_editor_3_1_0.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.646</id>
    
    <published>2010-02-22T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-02-22T09:00:35Z</updated>
    
    <summary>Der 010 Editor, ein Hex-Editor ist für mich zu einem unverzichtbaren Werkzeug für der Untersuchung von Dateien geworden. Jetzt haben die Autoren die Version 3.1 veröffentlicht, die eine Vielzahl neuer Funktionen enthält....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Labor" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Der <a href="http://www.sweetscape.com/010editor/">010 Editor</a>, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hex-Editor">Hex-Editor</a> ist für mich zu einem unverzichtbaren Werkzeug für der Untersuchung von Dateien geworden. Jetzt haben die Autoren die Version 3.1 veröffentlicht, die eine <a href="http://www.sweetscape.com/010editor/release_notes.html">Vielzahl neuer Funktionen</a> enthält.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Auf zwei Neuerungen möchte ich besonders hinweisen, da sie meine Wunschliste anführten:</p>

<p>Der Editor unterstützt jetzt nativ UNICODE Strings (<tt>wstring</tt> bzw. <tt>wchar</tt>). Damit entfallen in meinen Template zahlreiche unelegante Workarounds.</p>

<p>Der Preprocessor funktioniert jetzt so, wie man es von der Programmiersprache C her kennt. Allerdings erfordert <tt>#include</tt> jetzt, dass das Argument in spitze Klammern oder Anführungszeichen eingeschlossen sein muss. Das ist noch nicht in allen meinen Templates der Fall, kann aber bei Bedarf schnell ausgebessert werden.</p>

<p>Das <a href="http://www.sweetscape.com/download/010EditorInstaller.exe">Update auf Version 3.1</a> ist bei Sweetscape erhältlich.</p>]]>
    </content>
</entry>
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    <title>Protokolleinträge sortieren</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2010/02/event_records_sortieren.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2010://4.643</id>
    
    <published>2010-02-08T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-02-08T09:00:33Z</updated>
    
    <summary>Mit der Zeit musste ich leider feststellen, dass unterschiedliche Programme die einzelnen Ereignisse in einer Protokolldatei in unterschiedlicher Reihenfolge ausgeben. Die Ereignisanzeige in Microsoft Vista und Windows 2008 zum Beispiel sortiert beim Exportieren die Ereignisse in absteigender Reihenfolge von der...</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Vista Eventlog" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Mit der Zeit musste ich leider feststellen, dass unterschiedliche Programme die einzelnen Ereignisse in einer Protokolldatei in unterschiedlicher Reihenfolge ausgeben. Die Ereignisanzeige in Microsoft Vista und Windows 2008 zum Beispiel sortiert beim Exportieren die Ereignisse in absteigender Reihenfolge von der höchsten zur niedrigsten EventRecordID. Mein eigenes Programm hingegen gibt die Ereignisse in der Reihenfolge wieder, wie es sie in der Datei findet. In den meisten Fällen wird dies in aufsteigender Reihenfolge von der niedrigsten zur höchsten EventRecordID sein. Allerdings lassen sich Protokolle auch in ihrer Größe beschränken; der älteste Teil wird dann bei Bedarf überschrieben. Die niedrigste EventRecordID findet man in diesem Fall mitten in der Datei. Wäre es nicht schön, wenn man diese Dateien einfach sortieren könnte?</p>]]>
        <![CDATA[<p>Glücklicherweise ist die Protokolldatei bereits im XML Format. Es sollte also einfach sein, die einzelnen Einträge mit einer XML Transformation zu sortieren. Ein <a href="http://www.xml.com/pub/a/2002/07/03/transform.html">Artikel von Bob DuCharme</a> führt gut in das Thema ein und enthält auch zahlreiche Code-Beispiele. Insbesondere das <a href="http://www.xml.com/pub/a/2002/07/03/transform.html?page=3">Beispiel xq437.xsl auf Seite 3</a> sah vielversprechend aus. Ich musste lediglich die Namen der XML-Elemente und den Namensraum etwas anpassen. Hier ist die fertige Transformation:</p>
<pre><code>
&lt;?xml version=&quot;1.0&quot; encoding=&quot;UTF-8&quot; ?&gt;

&lt;xsl:stylesheet version=&quot;1.0&quot; 
  xmlns:xsl=&quot;http://www.w3.org/1999/XSL/Transform&quot; 
  xmlns:evtx=&quot;http://schemas.microsoft.com/win/2004/08/events/event&quot;&gt;
  
  &lt;xsl:output method=&quot;xml&quot; indent=&quot;yes&quot; encoding=&quot;UTF-8&quot;/&gt;
  &lt;xsl:strip-space elements=&quot;*&quot; /&gt;
  
  &lt;xsl:template match=&quot;Events&quot;&gt;
    &lt;xsl:copy&gt;
      &lt;xsl:apply-templates select=&quot;evtx:Event&quot;&gt;
        &lt;xsl:sort select=&quot;evtx:System/evtx:EventRecordID&quot; 
          data-type=&quot;number&quot; 
          order=&quot;ascending&quot;/&gt;
        &lt;/xsl:apply-templates&gt;
      &lt;/xsl:copy&gt;
  &lt;/xsl:template&gt;
  
  &lt;xsl:template match=&quot;*&quot;&gt;
    &lt;xsl:copy&gt;
      &lt;xsl:apply-templates/&gt;
    &lt;/xsl:copy&gt;
  &lt;/xsl:template&gt;
&lt;/xsl:stylesheet&gt;
</code></pre>
<p>Sie sollten diese Transformation mit jedem XSLT Prozessor wie Sablotron, Xalan oder SAXON ausführen können. Da ich bereits die Programmbibliothek <a href="http://xmlsoft.org/XSLT/">libxslt</a> installiert hatte, konnte ich deren XSLT Prozessor <a href="http://xmlsoft.org/XSLT/xsltproc.html">xsltproc</a> verwenden:<br />
<tt>xsltproc evtxsort.xsl mylog.xml > mylog.sorted.xml</tt><br />
Die Protokolldatei ist jetzt übersichtlich mit Einrückungen formatiert und ihre Datensätze sind nach der EventRecordID in aufsteigender Reihenfolge sortiert.</p>

<p>Sie können diese Transformation leicht an Ihre eigenen Vorstellungen anpassen, zum Beispiel die Einträge in Absteigender Reihenfolge sortieren, oder nach der EventID (der Art des Ereignisses) sortieren, oder einen zusammenfassenden Bericht erstellen, usw. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Evtx Parser Version 1.0.1</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2009/12/evtx_parser_1_0_1.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2009://4.637</id>
    
    <published>2009-12-22T09:00:00Z</published>
    <updated>2010-02-25T10:38:13Z</updated>
    
    <summary>Nachdem ich vor zwei Jahren einen ersten Parser für die binären, XML-basierten Ereignisprotokolle von Windows Vista veröffentlicht hatte, erreichten mich in der letzten Zeit einige Rückmeldungen zu dem Programm. Als Weihnachtsgeschenk gibt es dieses Jahr deshalb eine verbesserte und erweiterte...</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Vista Eventlog" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2010 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nachdem ich vor zwei Jahren einen ersten Parser für die binären, XML-basierten Ereignisprotokolle von Windows Vista veröffentlicht hatte, erreichten mich in der letzten Zeit einige Rückmeldungen zu dem Programm. Als Weihnachtsgeschenk gibt es dieses Jahr deshalb eine <a href="http://computer.forensikblog.de/files/evtx/EvtxParser-current.zip">verbesserte und erweiterte Version dieses Werkzeugs</a>.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die die wichtigsten Änderungen sind:</p>

<ul><li>Im Modul <tt>Node0x0d.pm</tt> habe ich einen zu restriktiven Test entfernt. Der Parser reagiert jetzt flexibler auf unbekannte Datentypen. Ich danke Rob Hulley und Adrian Forschner für die Meldung der Fehler und die Bereitstellung von Testdaten.</li>
<li>Das Modul <tt>Evtx.pm</tt> aktualisiert jetzt selbsttätig einen Zeiger auf den aktuell verarbeiteten Block. Über die Methode <tt>get_current_chunk()</tt> kann der Wert jederzeit abgerufen werden.</li>
<li>Die Module <tt>Evtx.pm</tt> und <tt>Chunk.pm</tt> werten zusätzliche Felder aus den Köpfen der <a href="/2007/07/evtx_dateiheader.html">Datei</a> und der einzelnen <a href="/2007/07/evtx_blockheader.html">Blöcke</a> aus. Dank an Rob Hulley für einen Patch.</li>
<li>Das Programm <tt>evtxinfo.pl</tt> zeigt diese Eigenschaften an. Außerdem nennt es jeweils den ersten und letzten Datensatz in einem Block, und zwar auf die vorliegende Datei und das gesamte Protokoll bezogen:</li></ul>
<pre>
$ ./evtxinfo.pl sample4.evtx 
Information from file header:
Format version  : 3.1
Flags           : 0x00000000
         File is: CLEAN
     Log is full: NO
Current chunk   : 2 of 16
Next Record#    : 5276

Information from chunks:
Chunk file (first/last)     log (first/last)     
----- --------------------- ---------------------
    1       4681       4976       4902       5197
    2       4977       5054       5198       5275
    3        593        888        814       1109
    4        889       1135       1110       1356
    5       1136       1431       1357       1652
    6       1432       1727       1653       1948
    7       1728       2023       1949       2244
    8       2024       2312       2245       2533
    9       2313       2608       2534       2829
   10       2609       2904       2830       3125
   11       2905       3200       3126       3421
   12       3201       3496       3422       3717
   13       3497       3792       3718       4013
   14       3793       4088       4014       4309
   15       4089       4384       4310       4605
   16       4385       4680       4606       4901
</pre>
<p><strong>25.02.2010:</strong> Bitte beachten Sie auch die <a href="/2010/02/evtx_parser_1_0_3.html">Ankündigung der Version 1.0.3</a>.</p>]]>
    </content>
</entry>
<entry>
    <title>Speicheranalyse mit FTK 3</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2009/10/speicheranalyse_mit_ftk_3.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2009://4.626</id>
    
    <published>2009-10-06T09:00:00Z</published>
    <updated>2009-10-06T09:00:08Z</updated>
    
    <summary>Vor vier Jahren, auf dem DFRWS 2005, wurden die ersten Werkzeuge zur Windows-Speicheranalyse präsentiert. Langsam finden die seitdem entwickelten Methoden Eingang in kommerzielle Werkzeuge. Auch das kürzlich von AccessData öffentlich vorgestellte Forensic Toolkit 3 bietet jetzt einige Funktionen zur Untersuchung...</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Labor" />
            <category term="Speicheranalyse" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2009 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Vor vier Jahren, auf dem DFRWS 2005, wurden die ersten Werkzeuge zur Windows-Speicheranalyse präsentiert. Langsam finden die seitdem entwickelten Methoden Eingang in kommerzielle Werkzeuge. Auch das kürzlich von AccessData öffentlich vorgestellte Forensic Toolkit 3 bietet jetzt einige Funktionen zur Untersuchung von Windows-Speicherabbildern.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Im Hauptbildschirm des neuen FTK3 fällt schnell ein neuer Reiter auf: "Volatile" heißt es da. Dahinter verbergen sich die neuen Funktionen zur Untersuchung von Speicherabbildern.</p>

<p><img alt="Die Registertasten im neuen FTK3" src="/media/ftk3-volatile.jpg" width="459" height="26" /></p>

<p>FTK3 zeigt Prozesse, Netzwerk-Sockets, in den Speicher geladene Programmbibliotheken (DLL) und Handles. Letztere lassen auf geöffnete Dateien ebenso schließen wie auf aktive Threads eines Prozesses.</p>

<p>Für einen ersten Test lasse ich FTK3 ein Speicherabbild untersuchen, in dem ein Netcat-Listener mit dem FUto-Rootkit versteckt wurde. Der Listener und sein Socket werden sofort erkannt. Ich vermisse allerdings einen Hinweis auf die manipulierten Datenstrukturen.</p>

<p>Leider steht FTK3 mit diesen Funktionen aber noch weit hinter dem Stand der Forschung zurück. Manipulationen an der Registry im Arbeitsspeicher, in den Kernel geladene Module und maliziöse Aktivitäten bleiben so meist unerkannt.</p>

<p>Interessant könnte eine Funktion zum Vergleich zweier Speicherabbilder sein. Genauere Tests werden zeigen, ob sich mit dieser Funktion Veränderungen am ausgeführten Kernel und der Systemkonfiguration erkennen lassen. </p>

<p><a href="/media/ftk-futo-rootkit.html" onclick="window.open(/media/ftk-futo-rootkit.html','popup','width=1024,height=738,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img alt="Speicheranalyse mit dem FTK3 (für Vollbild bitte klicken)" src="/media/ftk-futo-rootkit-small.jpg" width="480" height="346" /></a></p>

<p>Ich freue mich über die Entscheidung von AccessData, Funktionen zur Speicheranalyse in die Oberfläche von FTK zu integrieren. Dies wird hoffentlich vielen neuen Anwendern einen Zugang zu den Methoden der Speicheranalyse erleichtern.</p>]]>
    </content>
</entry>
<entry>
    <title>FTK Imager 2.6.0</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2009/06/ftk_imager_260.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2009://4.622</id>
    
    <published>2009-06-02T09:00:00Z</published>
    <updated>2009-06-02T14:15:11Z</updated>
    
    <summary>AccessData hat die Version 2.6.0 des FTK Imagers veröffentlicht. Neben Fehlerbereinigungen bietet diese Version des FTK Imagers erstmals die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher des lokalen Computers zu sichern....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Labor" />
            <category term="Speicheranalyse" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2009 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>AccessData hat die Version 2.6.0 des FTK Imagers veröffentlicht. Neben Fehlerbereinigungen bietet diese Version des FTK Imagers erstmals die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher des lokalen Computers zu sichern.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Wie den <a href="http://www.accessdata.com/downloads/media/Imager_2-6_ReleaseNotes.pdf">Release Notes</a> zu entnehmen ist, wurden einige Probleme im Zusammenhang mit dem von EnCase her bekannten Expert Witness Format (E01) behoben.</p>

<p>Auch die Verarbeitung von Partitionen der Dateisysteme JFS und UFS, sowie des Logical Volume Managers LVM2 wurde erweitert.</p>

<p>Schließlich kann jetzt auch der FTK Imager den Hauptspeicher des lokalen Computers sichern. Hierzu erstellt der FTK Imager zunächst eine Datei (ad_driver.sys) und lädt diese dann als Treiber \Device\addriver in den Betriebssystemkern. Hierzu benötigt man zumindest lokale Administratorrechte.</p>

<p><img alt="FTK Imager kopiert den Arbeitsspeicher" src="/media/ftkimager260-memory-save.jpg" width="480" height="351" /></p>

<p>Es erscheint fraglich, ob ein komplexes Programm mit grafischer Benutzerschnittstelle wie der <br />
FTK Imager zur Sicherung volatiler Daten geeignet ist. Auf einem Testsystem führte der <br />
Start des FTK Imager zu <a href="/media/ftimager260.dllactivity.txt" target="_blank">Lesezugriffen auf 70 DLLs und zugehörige Dateien</a>. Eine umfassendere <a href="http://doi.acm.org/10.1145/1368506.1368516 ">Untersuchung der Ressourcennutzung</a> ist hier angeraten. </p>

<p>Nach der ersten Ausführung des FTK Imagers ließ sich kein weiteres Speicherabbild mehr <br />
erstellen. Fälschlicherweise behauptet der FTK Imager, dass mit diesem Betriebssystem kein <br />
Speicherabbild erstellt werden könne. Beenden und Neustart des Imagers behebt das Problem.</p>

<p><img alt="Die Meldung des FTK Imagers täuscht über die wahre Ursache des Fehlers" src="/media/ftkimager260-memory-error.jpg" width="374" height="126" /></p>

<p>Am Rande bemerkt empfehle ich auch nicht, dem Vorschlag des FTK Imagers zu folgen und binäre Daten in einer Datei mit der Extension ".txt" zu speichern.</p>]]>
    </content>
</entry>
<entry>
    <title>Weitere PTFinder</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.forensikblog.de/2009/05/weitere_ptfinder.html" />
    <id>tag:computer.forensikblog.de,2009://4.621</id>
    
    <published>2009-05-08T09:00:00Z</published>
    <updated>2009-05-08T09:00:09Z</updated>
    
    <summary>Csaba Barta hat PTFinders für Windows Server 2003 SP2, Windows Server 2008 SP1 und die öffentlich zugängliche Beta von Windows 7 entwickelt. Auch die anderen Bereiche seiner Website sind recht interessant....</summary>
    <author>
        <name>Andreas Schuster</name>
        
    </author>
            <category term="Speicheranalyse" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.forensikblog.de/">
        <![CDATA[<p>von Andreas Schuster<br />
        Copyright &copy; 2009 <a href="http://computer.forensikblog.de/">for(ensik){blog;}</a>. Alle Rechte vorbehalten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Csaba Barta hat PTFinders für <a href="http://www.csababarta.com/downloads/ptfinderw2k3sp2.zip">Windows Server 2003 SP2</a>, <a href="http://www.csababarta.com/downloads/ptfinderw2k8sp1.zip">Windows Server 2008 SP1</a> und die öffentlich zugängliche <a href="http://www.csababarta.com/downloads/ptfinderw7beta.zip">Beta von Windows 7</a> entwickelt. Auch die anderen Bereiche seiner <a href="http://www.csababarta.com/">Website</a> sind recht interessant.</p>]]>
        
    </content>
</entry>

</feed> 

