Das National Institute of Justice der USA hat einen kurzen Aufsatz zur Effizienzsteigerung in forensischen Laboratorien veröffentlicht.
In dem vierseitigen Papier werden drei Techniken vorgestellt, die letztlich aus der Industrie stammen. Hauptsächlich behandelt wird das Process mapping, die Darstellung der Arbeitsabläufe in einem Flussdiagramm. Diese Technik stellt die einzelnen Schritte der Untersuchung dar und ordnet sie einer Rolle oder Person zu.
Der Beitrag führt als Beispiel ein Labor an, in dem die Wissenschafter 16 Arbeitstage je Monat allein mit Bürotätigkeiten beschäftigt waren. Diese Aufgaben wurden an Bürokräfte übertragen, wodurch sich die Arbeitsleistung einer wissenschaftlichen Vollzeitstelle gewinnen ließ.
